Oslo

Die Einfahrt der Fähre durch den Oslofjord war schon faszinierend. Über mehrere Stunden (2 oder so) fährt die Fähre immer weiter in den Fjord hinein. Links und Rechts an der Küste und auf vorgelagerten Inseln stehen kleine bunte Häuschen. Alles sehr schön an zu sehen.
Zur Einfahrt der Fähre hatte die Crew dann eine Piratenflagge am Heck gehisst. Keine Ahnung, ob das zum Kinderprogramm gehörte oder ob sie das immer so machen. Bei der Abfahrt hing sie auf jeden Fall noch nicht.
In Oslo hatten wir im Vorhinein ein Zweibettzimmer in einem Hostel gebucht. Das war garnicht so viel teurer als ein Bett in einem Schlafsaal und wir dachten, mit unseren ganzen Taschen ist ein eigenes Zimmer vll auch geschickter.
Vom Hafen aus ging es direkt dorthin. Wir waren von der langen Fahrt beide ziemlich geschafft und verbrachten den Abend auf der Dachterasse des Hostels, von der man einen schönen Blick über einen Teil der Stadt hat.

Heute hieß es dann erstmal ausschlafen und ein paar Radklamotten waschen bevor wir uns auf den Weg in die Stadt machten. Wir liefen einfach mal drauf los. Am Schloss konnten wir zufällig die Wachablösung beobachten und schlenderten dann bei schönstem Wetter am Hafen entlang zur Festung und der Oper. Vor allem der Teil am Hafen gefiel mir sehr. So Städte mit Wasser haben irgendwie etwas. Und die Sonne tat ihr übriges. So kann das Wetter gerne bleiben.

Morgen geht es dann wieder aufs Rad und nach dem Höhenprofil der Route warten einige Berge auf dem Weg nach Trondheim auf uns. :/

 

Ein Kommentar bei „Oslo“

  1. Respekt, da habt ihr eine schöne Strecke vor euch. Wir sind im Juli 2012 von Oslo nach Trontheim gefahren. Allerdings mit dem Wohnmobil, über die E 14 (Valdresvegen) Faganes, Dombas, Oppdal (Königsvegen). Wunderbare Strecke aber halt sehr bergig. Dazu das Wetter, in Trontheim hatten wir mal einen Sonnentag.
    Wir wünschen besseres Wetter und viel Kraft.
    Der Blog ist sehr interessant geschrieben

Kommentare sind geschlossen.